Sechs Zeichen, dass Euer Pferd unter Stress leidet
Hinweis: Dieser Text ist ein Platzhalter. Marie liefert den finalen Inhalt.
Pferde sind Fluchttiere — Anspannung ist Teil ihres Naturells. Aber dauerhafter Stress macht krank: er schwächt das Immunsystem, fördert Magenprobleme, kann Verhaltensauffälligkeiten verstärken. Hier sechs Zeichen, auf die Ihr im Stall achten könnt.
1. Maul und Mimik
Ein entspanntes Pferd hat ein weiches Maul, gelegentlich gähnt es oder kaut. Ein angespanntes Pferd presst die Lippen zusammen, zeigt Falten über den Augen, hat eine starre Mimik.
2. Ohrenposition
Bewegliche, freundlich nach vorn gerichtete Ohren sind ein gutes Zeichen. Häufig angelegte oder unruhig kreisende Ohren deuten auf Stress hin.
3. Schweif
Ständiges Schweifschlagen ohne Fliegen ist ein klassisches Stresszeichen — besonders, wenn es im Stall oder bei Sozialkontakt auftritt.
4. Fress- und Trinkverhalten
Verändertes Heu- oder Wasserverhalten ist ein Frühwarnsignal. Ein Pferd, das Heu liegen lässt, sagt Euch etwas.
5. Liegen und Schlafen
Pferde brauchen Phasen tiefen Schlafs im Liegen. Wenn Euer Pferd kaum noch liegt, fehlt ihm wichtige Regeneration — oft, weil es sich in der Gruppe oder im Stall nicht sicher genug fühlt.
6. Sozialverhalten
Ein gestresstes Pferd zieht sich oft zurück oder wird ungewöhnlich aggressiv gegenüber Herden-Genossen.
Was tun?
Beobachten, dokumentieren, Ursachen suchen — und gerne mit mir besprechen. In der Naturheilkunde haben wir gute Werkzeuge, um Stress zu reduzieren und das Tier wieder ins Gleichgewicht zu bringen.